Malerei für das, was nach dem Ende bleibt.
Ich male Figuren in Welten, die ihre Ordnung verloren haben.
Sie handeln weiter – obwohl der Sinn längst zerfallen ist.
Mich interessiert dieser Moment dazwischen:
wenn etwas vertraut wirkt und gleichzeitig nicht mehr stimmt.
Meine Bilder sind keine Erklärungen.
Sie sind Zustände.